Pizza: Doch gesünder als man denkt?

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Der Klassiker beim Essen bestellen ist die Pizza. Doch wie (un)gesund ist Pizza? Und wie oft darf/kann man Pizza pro Woche essen?

Pizza
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Die Fragen, wie ungesund oder gesund Pizza eigentlich ist, haben sich bereits sehr viele Konsumenten und Wissenschaftler gestellt. Laut einer Mailänder Studie mit mehr als 900 Teilnehmern soll Pizza sogar vor Herzinfarkt schützen. Personen, die mindestens zweimal pro Woche Pizza aßen, erkrankte nur halb so oft an einem Herzinfarkt, als Personen die gelegentlich, also ein- bis dreimal pro Monat, Pizza zu sich nahmen. Ernährungsmediziner meinen jedoch, dass es auf den Belag und die Pizza ankommt. Italienische Pizza mit dünnem Boden, viel Gemüse, wenig Öl und Käse schneidet hier natürlich besser ab als die amerikanische Variante mit viel Käse und dickem Boden.

Welche Pizza soll es sein?
Pizza und gesunde Ernährung schließen einander also keineswegs aus. Es kommt, wie eigentlich immer, auf die Menge und auf die Art an. Wer also öfter Mal eine Pizza genießen will, sollte zu einer mit gesundem Belag greifen. Pizza Quattro Formaggi oder Pizza Salami sind zählen zu den fetteren Varianten. Pizza Margherita, Spinaci und Vegetaria sind hingegen gesünder. Noch gesünder ist natürlich Vollkorn-Pizzateig, welcher beispielsweise beim Restaurant San Gimignano in 1030 Wien angeboten wird. Mit diesen Tipps steht dem Pizzagenuss also kein schlechtes Gewissen mehr im Weg.

Wie oft esst ihr Pizza? Welche Pizza kommt bei euch auf den Teller?

Wir wünschen frohes Pizza-Schlemmen,
euer Mjam-Team.