Hinter den Kulissen: Hannah aus dem Support im Interview

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Letztes Mal hat sich Whitney aus dem Sales-Team bei euch vorgestellt. Dieses Mal verrät Hannah aus dem Support, wie ein Tag im Büro bei ihr aussieht. Hannah ist für Kunden- und Restaurantanfragen zuständig, ihre wahre Liebe sind jedoch die Mjam-Boxen. Was sie an ihrem Job am liebsten hat und welches Restaurant sie euch empfehlen würde, verrät sie im Textinterview.

1. Hallo Hannah, bitte stelle dich kurz vor.
Mein Name ist Hannah. Ich bin 22 Jahre alt und seit Oktober 2010 bei mjam. Ich studiere Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und sollte dieses Semester mit dem Studium fertig werden.

2. Welche Aufgaben übernimmst du im Mjam-Team?
Ich arbeite im Support-Team bei mjam. Hat ein Kunde oder ein Lokal ein Problem, wird er früher oder später bei mir oder einer meiner Kolleginnen landen und wir werden versuchen zu helfen. Weiters beschäftige ich mich oft und gerne mit den Mjam-Boxen. Eine Hass-Liebe durch und durch. Gleich an meinem ersten Tag habe ich die mjam-typischen Bestell-Terminals ins Herz geschlossen. Ich denke, dass diese uns auszeichnen und es wirklich ein super System ist um den Kunden direkt eine Rückmeldung zu geben.

3. Was magst du an deinem Job am meisten?
So kitschig es klingt – meine Kollegen. Ich habe noch nie eine so familiäre Atmosphäre in einem Büro erlebt. Ich komme immer gerne in die Arbeit und denke, dass man in so einer Umgebung auch viel effizienter und besser arbeitet. Auch wenn es mal stressig ist oder man ein Problem hat, kann man sich darauf verlassen, dass man bei den Kollegen Gehör findet.

4. Wie sieht ein ganz normaler Tag im Mjam-Büro aus?
Er beginnt definitiv mit Kaffee. Danach werden zuerst die Kundenfeedbacks bearbeitet und danach wurschteln wir uns durch Speisekarten und andere Aufgaben. Besonders im Winter läuft das Telefon heiß.

5. Wie bist du zu Mjam gekommen?
Durch’s Internet. Ich habe lange einen Job gesucht, bei dem ich mir die Zeit flexibel einteilen kann und bei dem ich neben dem Studium Geld verdienen kann. Als ich dann den Namen „Mjam“ gelesen habe, wusste ich sofort, dass ich hier arbeiten will. Auch nach einem Jahr bekomme ich bei dem Namen immer noch Hunger 😉

6. Was treibst du so, wenn du nicht gerade bei Mjam arbeitest?
Im Zuge meines Studiums habe ich das Onlinemagazin VIENNARAMA gegründet, das sich mit der österreichischen Kultur beschäftigt. Bin ich nicht bei Mjam oder auf der Uni, fliesst meine gesamte Freizeit in dieses Projekt.

7. Wie sah deine letzte Bestellung aus?
Zuletzt habe ich Avocado-Sesam-Maki bestellt. Die kann ich wärmstens empfehlen!

8. Gibt’s noch Anmerkungen von deiner Seite?
Essen bestellen – JETZT!

Danke für deine Zeit, Hannah!

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