Gastpost: Sushi bestellen in Wien

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Neue Stadt – neue Möglichkeiten: Seit April nenne ich, also zumindest auf Papier, Wien meinen neuen Wohnort und habe besonders während der häufigen Umzugsetappen Essen bestellt. Weil das hier am Land leider oft schlecht geht, wenn man in einem nicht mal 8000-Seelen-Städtchen aufgewachsen ist, wird selbst das zum Luxus. Die Auswahl auf Mjam ist toll, unterschiedliche Küchen gab es nämlich dort, wo ich herkam (aus der Provinz, hihi..) gar nicht, aber Hauptsache vier Pizzerien wies das Städtchen auf. Und jetzt – Qual der Wahl, zwischen indisch, das ich persönlich kategorisch aufgrund der Gewürzintensität ausschließen muss, Bioküche, asiatisch, griechisch und all‘ den anderen vielfältigen Küchen – komme ich immer wieder gerne zur japanischen zurück. Mit Mjam habe ich nun mittlerweile in zwei Städten, Wien und Linz, gute Erfahrungen gemacht und von einer Bestellung möchte ich heute kurz berichten.

Sakana Sushibar | mjam.at Blog

Sushi nur in Monaten ohne R? Denkste..
Irgendjemand erzählte mir mal, dass man bei Sushi besonders in Monaten, die kein R im Namen haben, aufpassen soll. Diese Monate, Mai bis August, seien deshalb gefährlich, da Sushi unbedingt wegen des rohen Fisches frisch sein muss. Tja. Was macht man aber, wenn einem Anfang Juli – und dieser Monat hat offensichtlich kein einziges R in seinem kurzen Dasein erhalten – der Appetit nach Sushi keine andere Wahl mehr lässt als welches zu bestellen?

Mjam Review | mjam.at Blog

Sakana Sushi Bar
… die Lösung ist einfach: Man bestellt in der Lieblingssushibar, wo man sich sicher sein kann, dass der Fisch bislang absolut gute Qualität hatte, immer frisch war und alle weiteren Lebensmittel auch qualitativ hochwertig schmeckten. Besondere Empfehlung unsererseits: Die Rainbowrolls!

Sushi-Bestellung | Mjam.at Blog

Die Bestellung bei Sakana Sushi Bar klappte einwandfrei, nachdem wir uns versicherten, die richtige Adresse angegeben zu haben, da es uns schon mal passierte, dass die automatische Adresseingabe um eins weiter sprang und der arme Sushi-Lieferant im ersten Bezirk herumirrte und unsere Straße nicht fand. Nach einer Wartezeit von den angegebenen 60 Minuten traf das Essen auch ein und enttäuschte absolut gar nicht – im Gegenteil. In den nächsten Minuten hörte man aus dem Mund meiner Mitbewohnerin und besten Freundin nur ein entspanntes Kauen und „Mhhhh, ist das guuut“, welches sich mit meinen Zwischenseufzern „So so so lecker!“ abwechselte. Also, Sushi zwischen Mai und August? Geht dennoch, haben wir damit also auch geklärt und der SeptembeR ist ja schon in den Startlöchern um mit noch weniger Grübeln bestellen zu können.

Über die Autorin: Stef von magnoliaelectric.net

magnoliaelectric Gastpost | mjam.at Blog Stefanie Delorenzo ist Lehrerin, lebt seit kurzem in Wien und ist vor allem durch den Blog magnoliaelectric.net in den Onlinegefielden bekannt geworden. Für uns hat sie Mjam.at in Wien getestet und Sushi bestellt.