Premiere in Graz: Mjam erstmals mit eigener Fahrradflotte!

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Seit 2008 ist Mjam als reine Online-Plattform im Bereich Essenslieferservice in Österreich bekannt. Doch ab sofort gibt es mit dem „RadlExpress“ in Graz erstmals ein eigenes Zustellservice mit Fahrradkurieren, wobei auf das Know-How der „Markenschwester“ Foodora gesetzt wird.

Die Online-Bestellplattform Mjam, eine Marke der börsennotierten Delivery Hero AG mit Sitz in Berlin, kooperierte in Österreich mittlerweile mit über 1.600 Restaurants in über 160 Städten zusammen. Ab sofort wird das Geschäftsfeld von der reinen Online-Plattform auf reale Zustellung erweitert. In der steirischen Landeshauptstadt Graz sind ab sofort Radboten unterwegs und wickeln in einer Anfangsphase Bestellungen von 35 Restaurants ab. Im Angebot steht eine breite Palette von Küchenrichtungen wie italienische, asiatische, türkische, amerikanische, äthiopische und österreichische Gerichte.

Neuer Markt für Restaurants ohne eigenen Zustellservice

„Graz ist eine der fahrradfreundlichsten Städte Österreichs, in der unsere Fahrradkuriere ideale Arbeitsbedingungen vorfinden. Zudem gibt es in der steirischen Landeshauptstadt eine Vielzahl an guten Restaurants, die noch keine Kunden beliefern. Mit dem „RadlExpress“ richten wir uns auch an diese Lokale, die ihren Kundenstamm erweitern können“, beschreibt der operative Geschäftsführer Dr. Michael Hagenau die Beweggründe für die Diversifizierung.

Das Know-How für den „RadlExpress“ kommt von Mjams „Markenschwester“ Foodora, die seit fast drei Jahren sehr erfolgreich in Wien mit aktuell rund 700 Fahrradkurieren arbeitet. „Der Fokus von Foodora liegt weiterhin auf dem Wiener Markt, den „RadlExpress“ von Mjam wollen wir sukzessive auf weitere Städte ausbauen. Durch das Projekt ergeben sich perfekte Synergien unserer beiden Marken“, ergänzt Hagenau.

Umweltfreundliches und schnelles Service

Artur Schreiber vom Bereich Business Development stellte die Aktion in Graz im Beisein von Christoph Strasser – weltbester Ultraradfahrer und vierfacher Gewinner des Race Across America – vor. „Die Vorteile liegen für die Kunden und uns klar auf der Hand: In der Innenstadt ist man mit dem Rad schneller als mit dem Auto, Fahrradkuriere sind die umweltfreundliche Alternative der Essenszustellung per Auto oder Moped und durch die rasche Zustellung von 25 bis 30 Minuten können wir warme Gerichte garantieren“, erläutert Artur Schreiber. Und Christoph Strasser, in seinen frühen Jahren selbst Fahrradkurier, gab den Fahrradkurieren von Mjam wertvolle Tipps: „Ich lebe seit vielen Jahren in Graz und bin hier natürlich viel mit dem Rad unterwegs. Den einen oder anderen Schleichweg konnte ich ihnen schon mit auf den Weg geben.“

Anfangsphase mit 35 Restaurants

Die Zahl der teilnehmenden Restaurants beträgt in der ersten Phase 35 und soll weiter ausgebaut werden. Das primäre Ziel des „RadlExpress“ besteht darin, den Kunden ihr Essen ihrer Lieblingsrestaurants in gewohnter Qualität und schneller als jeder andere Lieferdienst nach Hause zu liefern.
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