11. Jänner – der Tag der Fahrradkuriere!

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Am 11. Jänner ist „Internationaler Dankeschön-Tag“ und mjam ehrt an dem Tag seine Lieferfahrer mit dem „Rider Appreciation Day“. Die Fahrradkuriere liefern Essen bei jedem Wetter und das 365 Tage im Jahr aus. mjam, Österreichs meistgeklickte Bestellplattform, hat seinen hunderten Fahrradkurieren jetzt erstmals einen Kalender gewidmet.

In Österreich kooperiert die Online-Bestellplattform mjam mit über 2.600 Restaurants. Für das Zustellservice in den größten Städten arbeiten 850 Fahrradkuriere und nochmals rund 250 Fahrer von Zulieferfirmen. Macht in Summe 1.100 Fahrradkuriere in Österreich, die Tag für Tag Essen zustellen. Der Großteil der Fahrradboten sind Studenten, die an dieser Tätigkeit vor allem die Flexibilität sowie die sportliche Betätigung schätzen. Das Altersspektrum reicht dabei von Jung bis zum Pensionisten, denn der älteste Radzusteller radelt in Wien und ist 70 Jahre alt.

Zwölf Radkuriere der grünen MjamPlus-Flotte stellten sich vor die Kamera, um sich für die Premiere des mjam Jahreskalenders ablichten zu lassen. Sie erzählten dabei, was ihnen am meisten gefällt und sie plauderten auch über Hoppalas, die vor den Haustüren von Herrn und Frau Österreicher so passieren. „Es machen schon öfter Kunden im Bademantel oder auch mit weniger bekleidet die Türen auf, um ihr Essen entgegenzunehmen“, beschrieb der gebürtige Wiener Alex. Der Südtiroler Benjamin erzählte, dass ein Kunde 44 Pizzen von der L’Osteria bestellte: „Ich wurde da mit fünf Kollegen hinbestellt und zu sechst fuhren wir im Konvoi zur Zieladresse – natürlich durfte ein Selfie davon nicht fehlen und die Leute am Straßenrand staunten auch nicht schlecht.“ Brigitta aus Ungarn erzählte über eine Bestellsituation, als sie jemanden in der Wohnung hörte, er aber zehn Minuten nicht öffnete: „Er hat sich dann entschuldigt, da er ein Playstation-Spiel beenden musste. Da war das Spielen wichtiger als das Essen.“ Und ein Schnäppchen hat auch Felipe aus Brasilien parat, der regelmäßig Bestellungen zu Polizeistationen bringt. Er meinte mit einem Schmunzeln: „Dort fühle ich mich dann immer am unsichersten. Denn ich hoffe dann immer, dass mein Fahrrad keine Schäden oder Mängel hat, die ihnen auffallen könnten.“

Die Fahrradkuriere haben vor allem an den Wochenenden viel zu tun, denn die Hauptbestellzeit in Österreich liegt an Sonntagen jeweils rund um 19:00 Uhr. Und die beliebtesten Küchenrichtungen sind Pizza & Pasta, Burger, Sushi und Asiatisch sowie österreichische Küche. Übrigens, 52 Prozent der Kunden bestellten im abgelaufenen Jahr mittels mjam App und 48 Prozent über die Webseite. Und diese Restaurants werden in Wien von den Fahrradkurieren am häufigsten angepeilt, denn im Le Burger, Vapiano, L’Osteria in der Florianigasse, im Le Pho und im La Spiga gingen die meisten Bestellungen in der Bundeshauptstadt Wien ein.

Über Mjam

Mjam ist eine der größten Online-Bestellplattformen für Essen in Österreich. Auf www.mjam.at oder per App können die Kunden eine große kulinarische Auswahl bei mehr als 2.600 Partner-Restaurants und Fast-Food-Ketten bestellen und liefern lassen. Es kann entweder bar, per PayPal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung bezahlt werden. Mjam wurde 2008 in Wien gegründet und ist seit 2012 Teil des Berliner Unternehmens Delivery Hero SE, welches in über 40 Ländern Portale für Online-Essensbestellungen betreibt. MjamPlus ersetzt die hauseigene Lieferflotte RadlExpress und bringt Speisen der angesagtesten Restaurants der Stadt, die keinen eigenen Lieferdienst haben.

Rückfragehinweis:

Martin Roseneder, MR-PR

e-Mail: martin@mr-pr.at

Tel.: +43 664 913 76 77

Charlotte Noir

Social Media & PR Manager

Delivery Hero Austria Email: charlotte.noir@deliveryhero.at

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