Kontaktlose Essenslieferung, Onlinezahlung, Sicherheitsabstand – mit diesen Maßnahmen geht mjam gegen COVID-19 vor

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Wien, 13.03.2020. mjam, eine der führenden Essens-Bestellplattformen Österreichs, bereitet sich derzeit auf die neue Situation vor. Es arbeiten eigens dafür gegründete Arbeitsgruppen für die Sicherheit der Kunden, Restaurantpartner, Lieferboten und Mitarbeiter. Nun werden verschärfte Maßnahmen für das Tagesgeschäft getroffen.

Um die Sicherheit von Lieferanten, Restaurants und Kunden auch in Zeiten von Quarantänen und Home Offices zu gewährleisten, hat mjam die Essens-Kuriere angehalten, bestellte Speisen ab sofort nur noch mit einem Sicherheitsabstand von einem Meter vor der Wohnungstür abzustellen, statt diese den Kunden direkt zu übergeben. Diese kontaktlose Lieferung soll eine weitere Ansteckungsgefahr auf ein Minimum reduzieren. Ebenfalls wurde die Möglichkeit der Barzahlung für alle MjamPlus-Restaurants vorerst deaktiviert und mjam möchte alle Kunden bitten, die Bestellungen durch Onlinezahlung abzuwickeln, um den Austausch von Bargeld einzudämmen. Die Fahrer sind ebenfalls angehalten, Hände und Liefer-Equipment regelmäßig zu reinigen und zu desinfizieren. Zum Betätigen der Klingeln oder zum Öffnen der Türen sollen die Fahrer die Ellbogen benutzen. Sowohl die Lieferanten, als auch die Restaurants sollen die Papiersackerl, in denen sich das Essen befindet, nicht bei den Henkeln, sondern nur am unteren Ende des Sackerls greifen, damit die Henkel für den Kunden sauber bleiben. Die Kuriere sind angewiesen, engen Kontakt zu meiden und sich nicht in Menschenmengen aufzuhalten, beispielsweise beim Warten vor den Restaurants. Für den Austausch zwischen mjam und den Rad-Kurieren stehen eigens dafür eingerichtete Support-Apps sowie digitale Sprechstunden bereit, um Fragen, Sorgen und eventuelle Krankheitsmeldungen kontaktlos zu klären. 

Die Mitarbeiter der auf mjam befindlichen Restaurants werden angewiesen, sich ebenfalls regelmäßig die Hände zu waschen und eine Abholstation für Fahrer und Kunden zu konzipieren, die möglichst einfach zugänglich ist, um menschlichen Kontakt weitestgehend zu vermeiden. Viele Restaurants geben den Lieferanten nun die Möglichkeit, sich zwischen den Lieferungen die Hände zu waschen. Artur Schreiber, operativer Geschäftsführer von mjam, zu dieser Entwicklung: “Die oberste Priorität ist es, die Sicherheit der Kunden, Restaurants, Lieferboten und Mitarbeiter von mjam zu gewährleisten. Ebenfalls sorgen wir uns sehr um die Wirtschaftslage unserer Restaurantpartner und bieten hier individuelle Hilfeleistungen. Wir nehmen das Feedback unserer Kunden sehr ernst und arbeiten daran, alle möglichen menschlichen Kontaktpunkte der Essensbestellung so zu reduzieren, dass sich der Coronavirus nicht weiter ausbreitet.”

Über mjam

mjam ist eine der größten Online-Bestellplattformen für Essen in Österreich. Auf www.mjam.at oder per App können die Kunden eine große kulinarische Auswahl bei mehr als 2.600 Partner-Restaurants bestellen und liefern lassen. Es kann entweder bar, per PayPal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung bezahlt werden. mjam wurde 2008 in Wien gegründet und ist seit 2012 Teil des Berliner Unternehmens Delivery Hero SE, das in über 40 Ländern Portale für Online-Essensbestellungen betreibt. MjamPlus ist die eigene Lieferflotte, wo rund 1.000 Fahrradkuriere in Österreich Speisen der angesagtesten Restaurants, die keinen eigenen Lieferdienst haben, zustellen. 

Honorarfreie Fotos/Copyright mjam: https://photos.app.goo.gl/0U3kL1vv6IABO3tz1

Mehr Informationen unter: mjam.at/mjamgreen/

 

Rückfragehinweis:

Martin Roseneder, MR-PR

E-Mail: martin@mr-pr.at

Tel.: +43 664 913 76 77

Charlotte Noir

Social Media & PR Manager

Delivery Hero AustriaE-Mail: charlotte.noir@deliveryhero.at

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