Richtig Sushi essen – so geht’s!

So ziemlich jeder hat es schon einmal getan: Sushi bestellt oder irgendwo zumindest schon einmal gegessen. Doch habt ihr dabei wirklich alles “richtig” gemacht? Was viele nämlich nicht wissen: Beim Sushi essen können viele Fehler passieren. Wir haben 5 Tipps für euch, mit denen ihr euer Sushi bei der nächsten Bestellung stilecht genießen könnt.

Sushi-Maki Mix | mjam.at Blog

Das richtig Werkzeug
Anders als bei uns üblich kommen beim Sushi essen nicht Messer und Gabel, sondern Hashi – also Stäbchen – zum Einsatz. Viele asiatische Restaurants liefern die Stäbchen automatisch mit, bei einigen können sie extra dazu bestellt werden. In Japan wird Sushi eigentlich mit den Händen gegessen, Sashimi (also roher Fisch alleine) jedoch mit den Stäbchen. Bei uns isst man Sushi meistens trotzdem mit Stäbchen.

Die Sushi-Arten
Nigiri, Maki, Sashimi und Temaki – vier beliebte Formen von Sushi, die ganz unterschiedlich aussehen und die man durch ihre Form leicht voneinander unterscheiden kann. Bei Nigiri-Sushi wird der Reis mit der Hand geformt und anschließend mit einem Stück Fisch belegt. Bei Maki-Sushi wird ein Nori-Blatt mit Reis bestrichen und anschließend mithilfe einer Bambusmatte gerollt. In die Rolle kommen zum Beispiel Avocado, Gurken, Thunfisch oder andere Zutaten. Auch frittierter Fisch kann hier zum Einsatz kommen. Bei Sashimi handelt es sich um einen fein geschnittenen, frischen Fisch. Genau genommen handelt es sich dabei zwar nicht um Sushi, da der Reis fehlt, Sashimi wird aber trotzdem oftmals gemeinsam mit Sushi gegessen oder serviert. Temaki haben eine konische Form und werden ähnlich zubereitet wie Maki. Eine der beliebtesten Sushi-Arten ist die California Roll, Ura-Maki genannt, die jedoch nicht zu den traditionellen japanischen Maki zählt. Der Reis ist hier außen und sie werden meist mit Sesam oder Fischeiern dekoriert. Profis können auch mal einen Blick auf unser Sushi-Ratespiel werfen.

Sushi mit Wasabi | mjam.at Blog

Nur ein Bissen
Maki und Nigiri sind so klein, dass sie auf einmal gegessen werden. Sie würden beim Abbeissen außerdem auseinander fallen. Nur bei Temaki wird abgebissen.

Wasabi und Sojasauce
Die einen geben Wasabi in die Sojasauce, die anderen direkt auf das Sushi. Grundsätzlich sollte man mit beidem – Wasabi und Sojasauce – eher sparsam umgehen, da man sonst den Fischgeschmack übertönt. Bei Nigiri-Sushi kann man beispielsweise auf die eine Seite des Fisches etwas Wasabi geben und dippt die andere Seite kurz in Sojasauce ein. Wichtig dabei ist, dass man den Fisch in die Sojasauce dippt, nicht den Reis, da sich diese zu sehr vollsaugen würde. In Japan wird das Sushi in vielen Sushi Bars auch gleich fertig, sprich mit der richtigen Menge Wasabi und Sojasauce, serviert.

Die Sache mit dem Gari
Gari ist eingelegter Ingwer, der nicht gemeinsam mit dem Sushi, sondern nach jedem Bissen, beziehungsweise zwischen den verschiedenen Fischarten, gegessen wird. Gari neutralisiert und hilft so dabei, jedes Sushi-Stück pur genießen zu können.

Ihr habt jetzt Lust auf Sushi bekommen? Dann schaut in unseren letzten Beitrag oder gleich direkt auf mjam.at, wo ihr auch nach “Sushi” filtern könnt.

Guten Appetit!
Euer Mjam.at-Team

Neues probieren: Sushi bestellen bei Mjam!

Die asiatische Küche befindet sich, zumindest was die Beliebtheit hier auf mjam.at angeht, gleich hinter der italienischen Küche. Gerade Sushi wird immer häufiger bestellt, wie man auch an unserem #mjamat-Hashtag deutlich erkennen kann. Wir haben uns deshalb vier Sushi-Lieferdienste näher für euch angesehen und die wichtigen Informationen kurz für euch zusammengefasst.

Sake California Maki | Mjam.at Blog

Hayaci Sushi Bar
Das meistbestellteste Gericht sind hier die California Maki mit Avocado und Garneleneiern. Neben Maki gibt es hier jedoch auch viele verschiedene Sushi-Sets und Sushi-Teller. Aber auch Sashimi und Temaki findet man auf der Speisekarte. Für Veganer bietet das Restaurant ein eigenes Sushi-Set in verschiednen Größen an. Eine Spezialität des Hauses ist die Hayaci Platte, die für zwei, vier oder sechs Personen bestellt werden kann und Sashimi, Sushi, Maki und Miso-Suppe beinhaltet.
Lieferzeiten: Montag bis Freitag von 10:30 bis 22:00 Uhr; Samstag, Sonn- und Feiertag von 11:30 bis 22:30 Uhr
Liefergebiet: 1010, 1070 bis 1090 und 1180 bis 1190 Wien
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Nagoya Sushi
Das Nagoya Sushi hat sich, wie der Name schon erahnen lässt, auf Sushi, Maki und Sashimi spezialisiert, bietet aber auch verschiedene warme Hauptspeisen und Bentos an, wie beispielsweise das Bulgogi Bento mit mariniertem Rindfleisch, dazu Sushi und Maki. Wer kein Set möchte oder von allem einmal kosten will, kann hier auch Sushi à la carte bestellen.
Lieferzeiten: Montag bis Freitag von 11:30 bis 22:00 Uhr; Sonn- und Feiertags von 11:30 bis 21:00 Uhr; Samstag geschlossen
Liefergebiet: 1010, 1030, 1040, 1050 und 1060 Wien
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Restaurant Wasabi
Das Restaurant Wasabi in 1210 Wien bietet neben Wok-, Teppanyaki- und anderen warmen Gerichten auch Sushi, Maki, Temaki und Sashimi an. Auf der Speisekarte findet man hier auch Chirashi, eine Reisbox mit verschiedenen rohen Fischfilets oder andere Spezialitäten wie beispielsweise Rock’n’Roll Maki mit Garnelen Tempura, Spicy Kani, Avocado und Unagisauce.
Lieferzeiten: täglich von 11:00 bis 22:30 Uhr; Montag Ruhetag
Liefergebiet: 1210 und 1220 Wien und 2103 Langenzersdorf
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Buffet-Restaurant Interwok
Das Buffet-Restaurant Interwok hat ein großes Angebot an asiatischen Gerichten. Die zwei beliebtesten Gerichte bei Mjam sind die gebratenen Nudeln mit Hühnerfleisch und das Lachs Sushi Set. Das Restaurant bietet viele verschiedene Sushi Sets in verschiedenen Größen an, sodass für jeden Hunger das passende dabei ist.
Lieferzeiten: Montag bis Sonntag von 11:00 bis 14:30 Uhr und von 17:00 bis 21:30 Uhr; Sonn- und Feiertag von 11:00 bis 21:30 Uhr
Liefergebiet: 1110 Wien, 2320 Rauchenwarth/Schwechat und 2322 Zwölfaxing
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Bei welchem Sushi-Lieferdienst bestellt ihr am liebsten? Wir freuen uns auf eure Tipps und Kommentare!

Guten Appetit!
Euer Mjam.at-Team

Gastpost: Sushi bestellen in Wien

Neue Stadt – neue Möglichkeiten: Seit April nenne ich, also zumindest auf Papier, Wien meinen neuen Wohnort und habe besonders während der häufigen Umzugsetappen Essen bestellt. Weil das hier am Land leider oft schlecht geht, wenn man in einem nicht mal 8000-Seelen-Städtchen aufgewachsen ist, wird selbst das zum Luxus. Die Auswahl auf Mjam ist toll, unterschiedliche Küchen gab es nämlich dort, wo ich herkam (aus der Provinz, hihi..) gar nicht, aber Hauptsache vier Pizzerien wies das Städtchen auf. Und jetzt – Qual der Wahl, zwischen indisch, das ich persönlich kategorisch aufgrund der Gewürzintensität ausschließen muss, Bioküche, asiatisch, griechisch und all’ den anderen vielfältigen Küchen – komme ich immer wieder gerne zur japanischen zurück. Mit Mjam habe ich nun mittlerweile in zwei Städten, Wien und Linz, gute Erfahrungen gemacht und von einer Bestellung möchte ich heute kurz berichten.

Sakana Sushibar | mjam.at Blog

Sushi nur in Monaten ohne R? Denkste..
Irgendjemand erzählte mir mal, dass man bei Sushi besonders in Monaten, die kein R im Namen haben, aufpassen soll. Diese Monate, Mai bis August, seien deshalb gefährlich, da Sushi unbedingt wegen des rohen Fisches frisch sein muss. Tja. Was macht man aber, wenn einem Anfang Juli – und dieser Monat hat offensichtlich kein einziges R in seinem kurzen Dasein erhalten – der Appetit nach Sushi keine andere Wahl mehr lässt als welches zu bestellen?

Mjam Review | mjam.at Blog

Sakana Sushi Bar
… die Lösung ist einfach: Man bestellt in der Lieblingssushibar, wo man sich sicher sein kann, dass der Fisch bislang absolut gute Qualität hatte, immer frisch war und alle weiteren Lebensmittel auch qualitativ hochwertig schmeckten. Besondere Empfehlung unsererseits: Die Rainbowrolls!

Sushi-Bestellung | Mjam.at Blog

Die Bestellung bei Sakana Sushi Bar klappte einwandfrei, nachdem wir uns versicherten, die richtige Adresse angegeben zu haben, da es uns schon mal passierte, dass die automatische Adresseingabe um eins weiter sprang und der arme Sushi-Lieferant im ersten Bezirk herumirrte und unsere Straße nicht fand. Nach einer Wartezeit von den angegebenen 60 Minuten traf das Essen auch ein und enttäuschte absolut gar nicht – im Gegenteil. In den nächsten Minuten hörte man aus dem Mund meiner Mitbewohnerin und besten Freundin nur ein entspanntes Kauen und „Mhhhh, ist das guuut“, welches sich mit meinen Zwischenseufzern „So so so lecker!“ abwechselte. Also, Sushi zwischen Mai und August? Geht dennoch, haben wir damit also auch geklärt und der SeptembeR ist ja schon in den Startlöchern um mit noch weniger Grübeln bestellen zu können.

Über die Autorin: Stef von magnoliaelectric.net

magnoliaelectric Gastpost | mjam.at Blog Stefanie Delorenzo ist Lehrerin, lebt seit kurzem in Wien und ist vor allem durch den Blog magnoliaelectric.net in den Onlinegefielden bekannt geworden. Für uns hat sie Mjam.at in Wien getestet und Sushi bestellt.

Essen bestellen in Graz

Nicht nur in Wien, auch in vielen anderen größeren und teils auch kleineren Städten Österreichs kann man Essen über mjam.at bestellen. Deshalb stellen wir euch dieses Mal vier ganz unterschiedliche Lieferdienste aus Graz vor. Denn von Pizza über Sushi bis hin zu Burger kann man sich auch in Graz so ziemlich alles, was das kulinarische Herz begehrt, nach Hause liefern lassen.

Pizza Graz | mjam.at Blog

Pizza Zentrale
Die Pizza Zentrale in Graz hat sich auf Pizzen spezialisiert, die in verschiedenen Größen bestellt werden können. Neben den Klassikern wie Pizza Salami oder Pizza Diavoli bietet das Restaurant beispielsweise auch Pizza al Crudo – Rohschinken und Melone – oder Pizza Bufala – Büffelmozzarella, Rucola und Basilikum – an. Für den ganz großen Hunger oder für’s Bestellen mit Freunden gibt es hier auch Familienpizzen.
Lieferzeiten: Dienstag bis Sonntag von 11:00 bis 22:00 Uhr, Montag Ruhetag
Bezahlung: Bar- und Onlinezahlung
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Gourmet Express
Das Restaurant bietet typisch österreichische Küche und steirische Schmankerl an. Besonders beliebt ist bei Mjam der Backhendlsalat Steirer Art mit gebackenem Hühnerbrustfilet auf Blattsalat, dazu Kartoffelscheiben und Kürbiskerne. Neben Backhendl gibt es hier auch Schnitzel und viele steirische Spezialitäten.
Lieferzeiten: Montag bis Samstag von 11:00 bis 22:30 Uhr, Sonn- und Feiertag von 11:00 bis 22:00 Uhr
Bezahlung: Bar- und Onlinezahlung
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Restaurant Z10
Das Z10 bietet neben Sushi auch kleine Gerichte, wie verschiedene Frühlingsrollen und Teigtaschen, aber auch einige asiatische Hauptspeisen an. Neben klassischen Gerichten wie Pho und gebratenen Nudeln findet man hier auch ausgefallenere Gerichte wie beispielsweise Matcha Garnelen Salat, gegrillte Garnelen auf Salat mit einem Dressing aus grünem Tee.
Lieferzeiten: Täglich von 17:30 bis 22:00 Uhr
Bezahlung: Bar- und Onlinezahlung
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Bellagio
Das Bellagio bietet neben einigen Salaten, italienischen Speisen wie Pizza und Pasta, auch Burger an. Die beliebtesten Gerichte bei Mjam sind die Wunschpizza, bei der man seinen Belag selbst wählen kann, die hausgemachte Lasagne und der Bellagio Double Burger XL mit 200g Rindfleisch, Mayonnaise, Rucola, Käse, Speck und Zwiebeln.
Lieferzeiten: Täglich von 11:00 bis 22:50 Uhr
Bezahlung: Bar- und Onlinezahlung
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Bei welchem Grazer Lieferdienst bestellt ihr am liebsten?

Guten Appetit!
Euer Mjam.at-Team