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Die besten Mjam Pizzerien in Wien:

Pizzeria Giuseppe

Ausstellungsstraße 21, 1020 Wien

Giuseppe ist ein Restaurant zum Verlieben, nicht allein, da Liebe durch den Magen geht, sondern auch aufgrund der schönen Lokalität und dem einladenden Gastgarten davor.

Betritt man das Restaurant, ist es als hätte man eine andere, nostalgische, neue Welt betreten. Weinrote Vorhänge schmücken die Fenster, alte Kronleuchter die Decken und fesselnde, alte Gemälde, direkt an die Wände gemalt, sorgen für eine ebenso lebendige, wie gemütliche Atmosphäre. Vertrauter italienischer Stil, trifft hier auf Wiener Charme mit tunesischen Wurzeln und ein multikulturelles Personal. Die herzliche, auch mal etwas unkonventionelle Betreuung der Gäste, spiegelt dazu den Wiener Schmäh geradezu perfekt wieder.

Die in Deutschland geborene Restaurantinhaberin, Sonya Ben Abdallah, liebt ihre Mitarbeiter. Giuseppe ist ein Familienbetrieb unter Freunden. Sie alle, einschließlich der Gäste, repräsentieren dieses Restaurant. Letztere gestalten sogar die Speisekarte mit. „Wenn der Kunde sich etwas zusammenstellt, was ich und meine Kollegen ganz ganz toll finden, dann übernehme ich das natürlich in unsere Karte. Ich klau mir einfach die Ideen. Den Koch freut es, sich kulinarisch mal austoben zu dürfen.“

Das gilt auch für ihre Lieferservice-Kunden bei Mjam, die immerhin 50% ihrer Stammkundschaft, aus dem zweiten und zwanzigsten Bezirk ausmachen. „Was wir unseren Gästen im Lokal präsentieren, lassen wir selbstverständlich auch in unseren ebenso persönlichen Zustellservice einfließen. Die Kunden lernen uns schon mit ihrer ersten Bestellung recht gut kennen, da wir so offen und direkt sind. Uns ist es einfach wichtig jeden Kunden individuell zu betreuen. Es muss halt für unsere Lieferservice-Kunden nur etwas schneller gehen“.



Fragt man die junge Inhaberin nach ihrer Lieblingsspeise, gibt sie lachend zu: „Das sind eigentlich auch die Fantasierezepte meiner Kunden“. Zu den empfehlenswerten, als auch meist bestellten Pizzen, zählt da ganz klar die Ruccola e Prociutto. „Das ist eigentlich eine Pizza Margherita“, erklärt sie uns. „Ist sie fertig, holen wir sie aus dem Ofen und schneiden frische Tomaten, ganz dünn geschnittenen Prociutto, Ruccola und frischgeriebenen Grana drauf“. Das Restaurant samt seinem Zustellservice, macht Sonya einfach Spaß. Ihre Philosophie: „Komm als Gast und geh als Freund“.

Pizzamann

Franzensbrückenstraße 13, 1020 Wien

Pizzamann war der erste Pizza Zustelldienst des Landes. Kaum zu glauben, das dessen Geschichte mit einer kleinen Würstelstandkette Anfang der Siebziger in Linz begann.

Mitte der goldenen Achtziger erwuchs aus dieser Idee der Pizzamann, wie man ihn heute in ganz Österreich kennt. Auch die Filiale in der Franzensbrückenstraße präsentiert sich im bekannten Retro-American-Fifties Style. Seit 25 Jahren bereits in Betrieb, wirkt sie nach wie vor modern, freundlich, sauber und bietet sehr gemütliche Sitzgelegenheiten. Lambert Flatscher übernahm dieses Lokal vor 20 Jahren. „Es gibt kaum einen anderen Franchise Betreiber innerhalb dieser Kette, der mehr über den Pizzamann erzählen könnte, als ich“, erklärt er uns stolz.



Schwerpunkt des gesamten Unternehmens war immer schon der Lieferservice. „Der Zustellservice erlebt allgemein gerade wieder einen Anstieg“ sagt Lambert. Ganze 75% seiner Speisen werden ausgeliefert, 2/3 davon an Stammkunden. Selbst an das Filmteam der bekannten österreichischen Krimiserie „Trautmann“ lieferte diese Filiale schon Pizzen aus. „Wir waren auch die ersten in Österreich und Wien, die es möglich machten, das der Kunde einfach via Internet bestellen konnte.Viele unserer Stammkunden kommen auch, um sich ihre Bestellung direkt bei uns in der Filiale abzuholen oder zum Essen in ihrer Mittagspause.“ Erfreut fügt der Geschäftsführer noch hinzu: “Durch den Lieferservice bei Mjam haben wir aber inzwischen auch wieder sehr viele Neukunden gewonnen“.

Lambert Flatscher empfiehlt als Spezialität des Hauses die Lachs-Pizza. Großer Beliebtheit erfreut sich aber auch das Chicken Barbecue, dazu erklärt uns der Geschäftsführer sogar: „Wir waren einer der ersten die das hatten. War immer ein ziemlicher Renner“. Auch das hausgemachte Tiramisu sowie all jene Pizzen mit Käse- oder Chilirand, werden sehr gerne bestellt. Seit jeher kann der Kunde ausserdem aus fünf Belegsorten wählen, um sich seine Lieblingspizza selber zusammenstellen. Auf unsere Frage, welche denn seine Lieblingspizza ist, antwortet Lambert mit einem sympathischen Schmunzeln: “Die Pizza Diabolo. Bei mir ist es noch nicht so, dass ich keine Pizzen mehr essen kann, wie es vielen anderen Wirten ergeht, die schon so lange in diesem Geschäft sind. Einmal in der Woche mindestens esse ich gerne eine Pizza. Man sollte ja auch selbst essen können, was man verkauft“.

Pizzeria Casanova

Wimbergergasse 34, 1070 Wien

Das Ambiente der Pizzeria Casanova macht seinem Namen alle Ehre. Die hübsche Raumausstattung und viele Grünpflanzen vermitteln romantische Gemütlichkeit. Perfekt für Paare die ihren Hochzeitstag, das erste Rendezvous oder ähnliche Kleinanlässe hier feiern wollen.

Im Jahr 2000 wurde die Pizzeria als Imbiss und Zustellservice eröffnet, bis letztlich dieses liebenswerte Restaurant entstand. „In der Gastronomie sind wir schon ewig beschäftigt. Seit 30-35 Jahren schon. Ich arbeitete lange als Chef-Koch in einem anderen Restaurant. Mit diesem hier, haben wir aber von Null angefangen“, erzählt uns Herr Sadik. Daher freut sich das glückliche Ehepaar heute umso mehr über jeden Restaurantbesucher und zu diesen gehören inzwischen auch der Schauspieler Gregorie Peck aus der Krimireihe Soko Wien, und Natascha Kampusch. Für Herr und Frau Sadik gilt dennoch kompromisslos: „Jeder Gast ist bei uns König. Damit darf nie, auch nicht unter noch so ungünstigen Umständen gebrochen werden“.

Der Zustellservice des Restaurants genießt bei circa 70% Lieferservicekunden dennoch Priorität. „Über Mjam läuft unser Hauptgeschäft, dass ist eine Tatsache. Wir liefern in insgesamt acht Bezirke. Den sechsten, siebenten, achten, neunten, vierzehnten, fünfzehnten, sechzehnten und teils sogar in den Siebzehnten“. Frau Sadik betont: „Uns ist ganz wichtig, dass das Essen nicht kalt wird“. Herr Sadik fügt ausserdem hinzu: „Ja, und wenn ein Kunde jetzt anruft und sagt, die Pizza ist kalt, dann machen wir die auch sofort neu“.

Ganz speziell ist auch die Pizzateig-Rezeptur des sympathischen Restaurants. „Mein Mann hat eine ganz eigene Pizzateig-Rezeptur entwickelt. Die Pizza ist dadurch einwenig dicker, aber wenn man sie isst, mmh ...“, erklärt uns Frau Sadik lächelnd und Herr Sadik ergänzt sofort. „Ja, wir haben sogar bei einem anonymen Pizzeria-Test für Wien, von dem wir absolut nichts wussten, den ersten Platz gemacht, da wurde unser Teig extra erwähnt.“



Das liebenswerte Paar empfiehlt uns die Salami Pizza und die Pizza Amigo, was zugleich auch die am meisten bestellten Pizzen aus ihrem Hause sind. Eine ganz besondere Empfehlung spricht Frau Sadik allerdings auch für die Pizza Casanova, die Hauspizza des Restaurants aus. „Das ist so eine Pizza, auf der fast alles drauf ist, was man so auf eine Pizza drauf geben kann“, erklärt sie dazu lachend.

Ben Venuto (Casa MarWie)

Kirchstetterngasse 20, 1160 Wien

Das liebenswerte Imbissrestaurant Ben Venuto (vorher: Casa MarWie) ist eine kleine Pizzeria, die schon aufgrund ihrer Einfachheit besticht. Alles ist auf das wesentlichste reduziert und funktioniert perfekt.

Ein reiner Familienbetrieb, geführt von Brüdern und Cousins, vom Inhaber über den Koch, bis hin zu den Fahrern. Gegründet wurde das Restaurant 2014 und am ersten Mai 2016 von Abdullah Yasar neu übernommen. Mittlerweile ist die Pizzeria nicht nur umgezogen (von der Favoritenstraße in die Kirchstätternstraße), sondern hatte auch einen Namenswechel in Ben Venuto. Dazu berichtet er uns: „Als Casa MarWie gegründet wurde, hatte mein Vorgänger und Pächter einen Partner, der aus Mardin kam, einer kleinen Stadt in der Türkei, während er bereits in Wien geboren worden war. So entstand der Name Casa MarWie, sozusagen eine Mardin-Wien oder Wien-Türkei Fusion."

Das Liefervolumen von Casa MarWie bzw. Ben Venunto liegt bei 50% aller verkauften Speisen, die an insgesamt sieben Bezirke ausgeliefert werden. „Unser gesamter Lieferservice läuft fast nur über Mjam. Wir arbeiten damit so an die achtzig Bestellungen pro Tag ab. An den Sonntagen sind es oft sogar mehr als hundert, die über Mjam hereinkommen“.


In den Sommermonaten ist dann auch der Gastgarten sehr gut frequentiert. Wie bei derart viel Arbeit, dennoch alles perfekt funktionieren kann, verrät uns Abdullah mit folgenden Worten: „Bei uns weiß jeder genau, was er zu tun hat. System und Disziplin, sowie der wertschätzende Umgang, den wir mit all unseren Kunden pflegen, ist unser Erfolgsgeheimnis. Dann natürlich die gute Küche und unsere Geschwindigkeit. Denn wir brauchen durchschnittlich betrachtet nie länger als 25-30 Minuten pro Bestellung“.

Am häufigsten wird bei Ben Venuto die Pizza Provenciale bestellt. „Davon machen wir dreißig am Tag. Doch auch alle anderen Klassiker, wie die Pizza Margarita oder Salami sind beliebt. Gleich danach reihen sich die Pizzen Diavolo und Cardinale ein. Davon abgesehen sind aber auch unsere Spagetti Bolognese so ein Dauerrenner.

Abdullah macht uns außerdem noch auf seine köstlichen Nachspeisen aufmerksam: „Wir haben leckere Desserts, die man bei anderen Zustellservices nur sehr selten bekommt. Zum Beispiel unser Apfel- und Topfenstrudel, der Kaiserschmarren oder unsere Nutella Palatschinken. Die Lieblingsspeisen der familiären Belegschaft sind dafür Spaghetti MarWie – mit Hühnerfleisch, scharfen Pfefferoni und Sommergemüse. Dann die Picatta Milanese – eine gebratene Hühnerbrust mit Käse, Ei und Spaghetti Pomodoro oder auch einfach mal nur das Hühner Cordon Bleu.

Pizzeria Sale e Pepe

Pilgramgasse 181, 1050 Wien

Sale e Pepe ist eine moderne Pizzeria mit einer wundervollen Vinothek. Sie verfügt über seriösen Charme und ein souveränes, ungarisches Personal mit einem Chefkoch aus dem fernen Neapel.

Das Restaurant präsentiert sich einladend, perfekt für Gäste die in Ruhe die gute Küche genießen wollen. Beliebt ist das Restaurant auch bei internationalen Kunden. „Unser Publikum ist bunt gemischt. Doch wegen der Hotels in der Nähe, kommen oft Geschäftsleute aus Neuseeland, den USA, aus Thailand oder Indien zu uns.“

Der Zustellservice dieser Pizzeria liegt bei circa 60% der Bestellungen. „Viele Lieferservicekunden kommen von Mjam, über die vermutlich auch die meisten Bestellungen eingehen.“, erklärt uns der Geschäftsführer dazu. „Abends liefern wir am meisten aus, unser stärkster Tag ist der Sonntag". Allein aus der Umgebung liegt die Anzahl der Stammkunden von Sale e Pepe bei 230 Leuten, wovon eine Hälfte fast nur Pizza bestellt. „Wir haben auch viele Kunden, die aus den umliegenden, größeren Firmen bei uns bestellen. An manchen Tagen gehen allein dafür bis zu 50 Pizzen raus.“

Für die Zukunft ist ein zweites Lokal im fünften Bezirk geplant und vier weitere Filialen, die nur auf die Zustellung spezialisiert werden sollen. „Damit könnten wir mehr Bezirke besser abdecken. Wir wollen unsere frischen und qualitativen Speisen vorallem pünktlich ausliefern, sodass die auch noch warm sind, wenn sie den Kunden erreichen“.

Als Spezialität des Hauses empfiehlt der Geschäftsführer die Hauspizza Sale e Pepe sowie die Pizza al Salame Calabrese. „Das ist unsere scharfe Pizza, für die wir eine spezielle Salami, direkt aus Kalabrien verwenden“.



Sehr oft bestellt wird auch die Frutti di Mare. Zu den beiden Spezial Pizzen, Salsicca Patate e Bufala und Salsicca Porcini e Ruccola erzählt er uns: „Das sind zwei weiße Pizzen, ohne Tomatensauce. Die ging im heißen Süden schnell kaputt, daher machen sie dort viele Pizzen ohne Tomatensauce. In Wien gibt es die nur bei uns“. Auf unsere Frage, welche Pizza er am liebsten isst antwortet er: „Die Pizza Ungarese, wenn einer unserer ungarischen Köche da ist. Die wird gemacht wie ein Langos, ist ja auch fast derselbe Teig. Dann kommen da Zwiebeln, Speck und eine scharfe Salami drauf.“

Casa Hotline 5

Castelligasse 10, 1050 Wienn

Pizzeria Hotline 5 ist ein sehr freundlicher Familienbetrieb. Betritt man das Restaurant wird man von einem beeindruckend sauberen, weitläufigen, lichtdurchfluteten Raum mit hoher Decke und gemütlichen Sitzgelegenheiten empfangen.

Perfekt abgestimmt auf ein junges, dynamisches Publikums. Der Vater des Hauses arbeitete schon für diese Pizzeria, als sie noch nicht in Familienbesitz war, übernahm sie aber dann im Jahr 1997. Dazu erwähnt Akin Adogdu, der Sohn und Geschäftsführer des Hauses: „Nächstes Jahr feiern wir unser 20jähriges Jubiläum“.

Der Zustelldienst von Hotline 5 hat höchste Priorität bei Akin Adogdu. Bei insgesamt 95-99% Lieferanteil auch nicht verwunderlich. „Wir sind sehr spezialisiert auf den Lieferservice und sehr schnell. Maximal vierzig Minuten. Die Kunden wollen ja ihre Pizza warm und frisch. Die meisten Bestellungen kommen via Internet über Mjam, direkt bei uns rein“ , betont er noch. „Wir haben richtig viele Stammkunden. Im Schnitt bestellt derselbe Kunde so ungefähr alle drei Tage bei uns.".

Weiters berichtet uns der junge Akin: „Und täglich kommen neue Kunden über Mjam dazu, die aber auch schnell zu Stammkunden werden.“ Beeindruckend ist auch die Anzahl der Bezirke, in die Hotline 5 ausliefert. „Wir beliefern den Ersten, Dritten und Vierten, den Fünften, Sechsten, Siebenten, Achten, Zehnten, Zwölften und den Fünfzehnten. Also zehn Bezirke insgesamt.“

Unsere Frage zu den Spezialitäten des Hauses beantwortet er mit einem fröhlichen Lachen: „Alle unsere Pizzen selbstverständlich, je nach Kundengeschmack. Vier kann ich gleich nennen, das sind unsere Cardinale, Salami, Hawaii und Provenciale. Ich glaube das ist bei uns seit fast zwanzig Jahren immer gleich geblieben. Womöglich war das schon so, bevor mein Vater das Lokal übernahm“. Er selbst bevorzugt für sich die Pizza al Tonno. Höchster Beliebtheit bei seinen Kunden, erfreut sich aber auch die Eiscreme von Ben & Jerry‘s im 500ml Pack.